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Graz Center of Physics

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Graz Center of Physics Neuigkeiten Rohbau in Sicht: Was 2026 auf dem Plan steht
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Mittwoch, 14.01.2026

Rohbau in Sicht: Was 2026 auf dem Plan steht

Rendering

Anlieferung und Einbau der Fachwerke (grün eingefärbt) dominieren das erste Halbjahr 2026. Rendering: fasch&fuchs.architekten

Zügig wächst das Graz Center of Physics in die Höhe. Bis Ende des Jahres 2026 soll der Großteil des Rohbaus stehen. Zentrale „Bausteine“ dafür bilden insgesamt 16 Stahl-Fachwerke, die im ersten Halbjahr 2026 angeliefert und eingebaut werden. Spannende Details stellten die Projektmanager der Bundesimmobiliengesellschaft, Klaus Grill und Philipp Jereb, bei einem weiteren „Baustellen-Update“ am 12. Jänner 2026 im Cafè Famoos im unicorn interessierten Anrainer:innen vor.

Zwischen Ende Februar und Ende Juni werden die jeweils acht Meter hohen und bis zu 35 Meter langen Stahlelemente über dem Erdgeschoß errichtet. „So können die fünf großen Hörsäle säulenfrei bleiben“, erklärten Klaus Grill und Philipp Jereb. Die Anlieferung aus Kärnten, wo die Fachwerke hergestellt werden, erfolgt nach und nach und jeweils aufgrund der Dimensionen mit eigens genehmigten Sondertransporten in den frühen Morgenstunden. Die Stahlteile werden dann mit dem Kran in der Baustelle gehoben und vor Ort verschraubt. „Es werden so wenige Parkplätze wie möglich vorübergehend während der Anlieferung gesperrt“, versicherten die beiden Projektmanager. 
Bis Ende Februar entstehen nun die Wände im Erdgeschoß sowie die sogenannten Unterstellungen für die insgesamt 16 Fachwerke, die sich über zwei Etagen erstrecken.

Zusätzlich zur Vorschau auf die nächsten Monate sowie einem reich bebilderten Rückblick auf 2025 beantworteten Jereb und Grill Fragen der Gäste. Unter anderem erklärten sie, dass das Graz Center of Physics eine Gesamthöhe von 31 Meter erreichen wird und damit um zehn Meter niedriger ist als das Vorklinik-Hochhaus. Die Stadtterrasse wird 16 Meter über Straßenniveau erreichen und freie Sicht auf Schlossberg und Uhrturm ermöglichen.

2025 im Schnelldurchlauf

clip

Grafik
Dank der Fachwerke (rot) kommt das Erdgeschoß ohne Säulen aus. Rendering: fasch&fuchs.architekten
leer
Erstellt von Andreas Schweiger

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„the art of construction“: neue Ausstellung in der Bauzaun-Galerie

Einblicke in die Baustelle eines der größten Universitätsbauprojekte Österreichs liefert der Projektmanager der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) Klaus Grill in der Ausstellung: „the art of construction“ auf dem Bauzaun des „Graz Center of Physics“. Zu sehen sind seine fotografischen Highlights ab dem Universitätsfest „Uni Vibes“ am 29. Mai 2026.

Gesammelte Fach-Werke

Sie haben eine tragende Rolle – buchstäblich. Jene 16 Fachwerke aus Stahl, deren Anlieferung in den vergangenen Wochen eine logistische Herausforderung darstellte. So mussten immer wieder Straßenbereiche gesperrt werden, um die teils riesigen Einzelteile per LKW zur Baustelle zu transportieren. „Alle Fachwerk-Elemente sind angeliefert“, bedanken sich die beiden BIG-Projektmanager Klaus Grill und Philipp Jereb für das Verständnis der Anrainer:innen während der vorübergehenden Parkplatzsperren.

Auch Bergfex schaut aufs Graz Center of Physics

Vorübergehende Parkplatz-Sperre bis 11. Mai

Wie bereits angekündigt, erfolgt bis zum 11. Mai 2026 die Anlieferung der Fachwerke für den Bereich Attemsgasse/Campus. Dazu müssen vorübergehend an bestimmten Tagen jeweils in den Nachtstunden Parkplätze in der Attemsgasse gesperrt werden. AKTUELLE SPERREN von Sonntag, 3. Mai, bis Freitag, 8. Mai 2026, jeweils zwischen 18 und 6 Uhr sowie in der Nacht vom 10. auf den 11. Mai 2026 zwischen 18 und 6 Uhr Die Firmen sind bemüht, diese Zeiträume nicht vollständig auszunutzen und die Beeinträchtigung so kurz wie möglich zu halten. Die Attemsgasse wird jeweils nur einseitig gesperrt, die Schrägparkplätze sind nicht betroffen. Zusätzlich werden die Anrainer:innen über Hinweisschilder an den Haustüren informiert. Wir bedanken uns für das Verständnis, wenn es aufgrund der Anlieferungen zu Einschränkungen kommt.

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