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Graz Center of Physics

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Graz Center of Physics Neuigkeiten Neue Bauzaungalerie des Graz Center of Physics eröffnet
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Dienstag, 13.05.2025

Neue Bauzaungalerie des Graz Center of Physics eröffnet

BIG-Projektmanager Philipp Jereb, Physiker Peter Puschnig, Uni-Graz-Vizerektorin Mireille van Poppel und BIG-Projektmanager Klaus Grill ©Uni Graz/Tzivanopoulos

Eröffneten die neue Galerie am Bauzaun des Graz Center of Physics (v. l.): BIG-Projektmanager Philipp Jereb, Physiker Peter Puschnig, Uni-Graz-Vizerektorin Mireille van Poppel und BIG-Projektmanager Klaus Grill Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Direkt vor dem Info-Container zum „Graz Center of Physics“ (GCP) wurde am 12. Mai 2025 die Ausstellung „Von Gluonen bis Galaxien – Physik auf allen Längenskalen“ eröffnet. Die Ausstellungsfläche ist zugleich der Bauzaun für das neue GCP. Während man dahinter die Dimensionen des neuen Gebäudes aufgrund der riesigen Baugrube erahnen kann, geben die Physiker:innen der Uni Graz in ihrer Ausstellung anschauliche Einblicke in die Größenordnungen, in der sich ihre Forschung abspielt.

Auf der Baustelle für das Graz Center of Physics ist viel los: Zwei der insgesamt fünf Kräne sind schon in Betrieb, darunter einer der größten Kräne der Stadt. Er ragt mehr als 70 Meter hoch über den Campus hinaus. 
Wer entlang des Bauzauns rund um die Baustelle geht, ist gleichzeitig auch Galeriebesucher:in. Denn auf dem Bauzaun wurde nun zum zweiten Mal eine neue Ausstellung eröffnet. Sie stellt eindrucksvoll die große Bandbreite der Physik-Forschung in Graz dar. „Von Gluonen bis Galaxien – Physik auf allen Längenskalen“ lautet der Titel dieser Bauzaun-Galerie. Die Ausstellung nimmt die Besucher:innen mit in die unterschiedlichen Dimensionen, genauer gesagt zu den unterschiedlichen Größenordnungen, mit denen sich Grazer Physiker:innen auseinandersetzen. Sie messen in allen Maßstäben physikalische Effekte. Das reicht von den Wechselwirkungen der kleinen Elementarteilchen, den Gluonen, bis hin zu den fundamentalen Gesetzen, die das Universum regieren.

Vom Femtometer bis zum Zettameter

Vom Femtometer (10-15m) bis zum Zettameter (1021m) werden Einheiten auf der Längenskala mit Beispielen aus der Forschung hinterlegt. Von der Elementarteilchenphysik, der Oberflächenphysik, über die Nanooptik, von der Forschungsgruppe Atmosphären- und Klimaphysik und der Forschungsgruppe Sonnenphysik bis zur Astrophysik reichen die „Dimensionen“, mit denen sich die Wissenschaftler:innen auseinandersetzen.

Das Graz Center of Physics, das von der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) als Bauherr errichtet wird, findet hier als neue Dimension in der Zusammenarbeit zwischen der Uni Graz und der TU Graz – da es erstmals ihre beiden Physik-Institute an einem Standort vereinen wird – ebenso seinen Platz wie der Bereich der Physikdidaktik. Denn eines ist den Wissenschaftler:innen sehr wichtig: „Natürlich geht es uns in der Forschung immer auch um den Gewinn neuer Erkenntnisse, doch ebenso wichtig ist es uns, die Begeisterung für unsere Themen an Studierende, an Forschende und Lehrende weiterzugeben“, betont Peter Puschnig vom Fachbereich Theoretische Festkörperphysik am Institut für Physik der Uni Graz.

Eröffnet wurde die neue Ausstellung nach einem Update zum Baufortschritt. Die Projektleiter der BIG, Philipp Jereb und Klaus Grill, gaben einen Überblick über die Arbeiten, die in den kommenden Monaten anstehen. Im Anschluss vermittelte die Band „Stromverschwendung“ mit den Physikern Peter Puschnig und Martin Sterrer den Besucher:innen rund um den Infocontainer des Graz Center of Physics noch, dass Physik alles andere als langweilig ist.

Die Ausstellung am Bauzaun ist rund um die Uhr frei zugänglich: gcp-bau.at

Besucher:innen ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos
Info, Galerie und Konzert zogen Besucher:innen an. Fotos: Uni Graz/Tzivanopoulos
Band "Stromverschwendung" ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos
Die Band "Stromverschwendung" heizte am kühlen Mai-Nachmittag ein.
Erstellt von wirbauen@uni-graz.at

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Sie werden das Herzstück der Forschung im Graz Center of Physics sein: die hochmodernen Labors in den beiden Untergeschoßen, die bereits im Rohbau fertiggestellt sind. Dazu werden etwa Optiklabore zählen, in die kein natürliches Licht eindringen darf oder die Elektronenmikroskopie, die keine Erschütterung verträgt. Bei einem Rundgang über die Baustelle konnten sich kürzlich rund 20 Physiker:innen von Uni Graz und TU Graz schon jetzt einen Eindruck von jenem Ort verschaffen, wo sie ab 2030 arbeiten werden.

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